Du träumst schon lange davon, Deutschland zu verlassen und irgendwo anders ein neues Leben zu beginnen? Dann fragst du dich bestimmt, ob der deutsche Staat dir dabei finanziell unter die Arme greift. Die gute Nachricht: Es gibt tatsächlich verschiedene Fördermöglichkeiten und staatliche Hilfen für Auswanderer – du musst nur wissen, wo du suchen musst. In diesem Artikel zeigen wir dir alle verfügbaren Optionen, von Überbrückungsgeldern bis hin zu Bildungsförderung, und wie du sie erfolgreich beantragst.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Warum überhaupt auswandern? Die häufigsten Beweggründe
- 2 Staatliche Unterstützung beim Auswandern: Diese Möglichkeiten gibt es
- 3 Förderprogramme: Hier wird es interessant
- 4 Steuerliche Vorteile: Das übersehen viele
- 5 Arbeitslosengeld im Ausland: So funktioniert’s
- 6 Sozialleistungen: Was bleibt, was geht
- 7 Bildungsförderung: BAföG und Co. im Ausland
- 8 Praktische Tipps für den Antrag
- 9 Länder-spezifische Besonderheiten
- 10 Versteckte Kosten beim Auswandern
- 11 Expertenrat: So maximierst du deine Chancen
- 12 Häufige Fragen und klare Antworten
- 13 Dein Weg zur erfolgreichen Auswanderung
Warum überhaupt auswandern? Die häufigsten Beweggründe
Bevor wir in die Details der finanziellen Unterstützung einsteigen, lass uns kurz darüber sprechen, warum Menschen überhaupt auswandern. Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Gründe wieder?
Der Ruf nach persönlicher Freiheit
Kennst du das Gefühl, dass du in Deutschland irgendwie „feststeckst“? Viele Menschen sehnen sich nach mehr persönlicher Entfaltung und neuen Herausforderungen. Das Auswandern bietet die einmalige Chance, komplett neu anzufangen – neue Sprachen zu lernen, andere Kulturen zu erleben und über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

Stell dir vor, du wachst morgens auf und hörst statt dem gewohnten Verkehrslärm das Rauschen des Ozeans in Australien oder die lebendigen Klänge einer spanischen Stadt. Solche Erfahrungen prägen dich fürs Leben und erweitern deinen Horizont auf eine Weise, die zu Hause einfach nicht möglich wäre.
Bessere Karrierechancen und wirtschaftliche Vorteile
Manchmal ist es auch ganz pragmatisch: Wirtschaftliche Gründe treiben viele Deutsche ins Ausland. In der Schweiz verdienst du als Fachkraft oft das Doppelte, in den USA winken dir in manchen Branchen ungeahnte Karrieremöglichkeiten, und in anderen Ländern lebst du mit dem gleichen Gehalt wie ein König.
Die Zahlen sprechen für sich: Laut Statistischem Bundesamt wanderten 2021 über 270.000 Deutsche aus – ein Rekordwert. Die beliebtesten Ziele waren:
- Schweiz: 15.000 Auswanderer
- USA: 13.500 Auswanderer
- Österreich: 10.000 Auswanderer
- Australien: 5.000 Auswanderer
- Kanada: 4.500 Auswanderer
Das große Abenteuer wartet
Und dann gibt es da noch die Abenteuerlustigen unter uns. Menschen, die einfach mal etwas völlig anderes erleben wollen. Die Monotonie des deutschen Alltags gegen die Ungewissheit und Aufregung eines fremden Landes tauschen möchten.
Das ist völlig legitim – schließlich haben wir nur ein Leben. Warum solltest du es nicht dort verbringen, wo du wirklich glücklich bist?
Staatliche Unterstützung beim Auswandern: Diese Möglichkeiten gibt es
Jetzt wird’s konkret. Der deutsche Staat lässt dich beim Auswandern nicht völlig allein – auch wenn sich das manchmal so anfühlt. Es gibt tatsächlich verschiedene finanzielle Hilfen, die dir den Start im neuen Land erleichtern können.
Das Auswärtige Amt als erste Anlaufstelle
Deine erste Station sollte immer das Auswärtige Amt sein. Hier bekommst du nicht nur wertvolle Informationen über dein Zielland, sondern auch Beratung zu möglichen Unterstützungsmaßnahmen.
Das Auswärtige Amt bietet kostenlose Beratungsgespräche an, in denen Experten mit dir deine individuelle Situation durchgehen. Sie können dir sagen, welche Förderprogramme für dich infrage kommen und wie du am besten vorgehst.
Überbrückungsgelder und Starthilfen
In bestimmten Fällen gibt es tatsächlich Überbrückungsgelder oder Starthilfen vom deutschen Staat. Diese sind allerdings an strenge Voraussetzungen geknüpft und werden nicht jedem gewährt.
Typische Fälle, in denen solche Hilfen möglich sind:
- Berufliche Notwendigkeit: Wenn du aus beruflichen Gründen ins Ausland musst
- Familiennachzug: Bei der Zusammenführung mit bereits ausgewanderten Familienmitgliedern
- Humanitäre Gründe: In besonderen Härtefällen
Die Höhe dieser Unterstützung variiert stark und hängt von deiner individuellen Situation ab. Rechne aber nicht mit großen Summen – meist handelt es sich um einige hundert bis wenige tausend Euro.
Förderprogramme: Hier wird es interessant
Die wirklich interessanten Möglichkeiten findest du in den verschiedenen Förderprogrammen der Bundesagentur für Arbeit und des Europäischen Sozialfonds.
Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen
Das klingt erstmal verkehrt herum, ist aber tatsächlich relevant: Wenn du im Ausland lebst und dort erworbene Qualifikationen in Deutschland anerkennen lassen möchtest (oder umgekehrt), gibt es dafür finanzielle Unterstützung.
Diese Förderung kann bis zu 600 Euro betragen und deckt Kosten für:
- Übersetzungen von Zeugnissen
- Anerkennungsverfahren
- Nachqualifizierungen
Existenzgründung im Ausland
Du planst, im neuen Land dein eigenes Unternehmen zu gründen? Dann könnte das Existenzgründerprogramm etwas für dich sein. Die Bundesagentur für Arbeit bietet hier sowohl Beratung als auch finanzielle Unterstützung an.
Konkret kannst du folgende Hilfen erhalten:
- Beratungsgutscheine im Wert von bis zu 4.000 Euro
- Gründungszuschuss (wenn du vor der Auswanderung arbeitslos warst)
- Coaching-Programme für die ersten Monate im Ausland
Weiterbildung für das Ausland
Besonders wertvoll sind die Weiterbildungsangebote, die speziell auf Auswanderer zugeschnitten sind:
- Sprachkurse: Bis zu 100% Kostenübernahme für berufsbezogene Sprachkurse
- Berufliche Qualifikationen: Förderung von Zusatzausbildungen, die im Zielland gefragt sind
- Kulturelle Vorbereitung: Seminare über Geschäftsgepflogenheiten und kulturelle Besonderheiten
Steuerliche Vorteile: Das übersehen viele
Ein oft übersehener Aspekt sind die steuerlichen Vorteile, die sich durch eine Auswanderung ergeben können. Hier lässt sich oft mehr Geld sparen, als du denkst.
Wohnsitzverlegung strategisch nutzen
Wenn du deinen steuerlichen Wohnsitz clever verlegst, kann das erhebliche Ersparnisse bedeuten. Besonders interessant wird es, wenn du in ein Land mit niedrigerer Steuerbelastung auswanderst.
Ein Beispiel: Als Freelancer oder Unternehmer kannst du in manchen Ländern deutlich weniger Steuern zahlen als in Deutschland. Die Schweiz, Dubai oder auch Portugal bieten hier interessante Möglichkeiten.
Doppelbesteuerungsabkommen verstehen
Deutschland hat mit über 90 Ländern Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen. Das bedeutet: Du zahlst nicht doppelt Steuern, wenn du sowohl in Deutschland als auch im Ausland Einkommen hast.
Diese Abkommen sind komplex, aber sie können dir viel Geld sparen. Ein Steuerberater, der sich mit internationalen Fällen auskennt, ist hier Gold wert.
Arbeitslosengeld im Ausland: So funktioniert’s
Hier wird es richtig praktisch: Du kannst dein Arbeitslosengeld unter bestimmten Voraussetzungen tatsächlich mit ins Ausland nehmen.
Das Formular U2 ist dein Freund
Wenn du in ein EU-Land auswanderst, kannst du dein Arbeitslosengeld für bis zu drei Monate mitnehmen – in Ausnahmefällen sogar für sechs Monate. Dafür brauchst du das Formular U2 (früher E303) von der Bundesagentur für Arbeit.
So gehst du vor:
- Vor der Ausreise: Antrag bei der deutschen Arbeitsagentur stellen
- Im Zielland: Innerhalb von 7 Tagen bei der örtlichen Arbeitsagentur anmelden
- Nachweis erbringen: Zeigen, dass du aktiv nach Arbeit suchst
Praktische Tipps aus der Realität
Lisa aus München hat genau das gemacht: Sie war drei Monate arbeitslos, bevor sie nach Barcelona auswanderte. Mit dem U2-Formular konnte sie ihr Arbeitslosengeld in Spanien weiterbeziehin und hatte so drei Monate Zeit, um sich zu orientieren und einen Job zu finden.
„Das war ein echter Segen“, erzählt sie. „Ohne diese Unterstützung hätte ich mir die Auswanderung nicht leisten können.“
Sozialleistungen: Was bleibt, was geht
Die Frage nach den Sozialleistungen beschäftigt fast jeden Auswanderer. Die Antwort ist komplex und hängt stark von deinem Zielland ab.
Kindergeld im Ausland
Kindergeld kannst du grundsätzlich auch im EU-Ausland beziehen, solange du weiterhin in Deutschland steuerpflichtig bist oder dein Kind hier lebt. Bei einem kompletten Wegzug wird es komplizierter.
Die Regeln im Überblick:
- EU-Länder: Kindergeld möglich, aber oft nur die Differenz zum örtlichen Kindergeld
- Nicht-EU-Länder: In der Regel kein deutsches Kindergeld mehr
- Ausnahmen: Wenn du weiterhin in Deutschland arbeitest oder Steuern zahlst
Rentenansprüche sichern
Deine Rentenansprüche gehen durch eine Auswanderung nicht verloren – das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Allerdings kann sich die Höhe deiner Rente ändern, je nachdem, wohin du auswanderst.
Wichtige Punkte:
- EU-Länder: Volle Rente wird ausgezahlt
- Nicht-EU-Länder: Unter Umständen nur eingeschränkte Auszahlung
- Beitragszeiten: Werden auch im Ausland angerechnet
Bildungsförderung: BAföG und Co. im Ausland
Als Student oder Auszubildender hast du besonders gute Chancen auf finanzielle Unterstützung beim Auswandern.
BAföG für Auslandsstudium
Das deutsche BAföG gilt nicht nur für Studien in Deutschland. Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du auch im Ausland gefördert werden:
| Kriterium | Inland | EU-Ausland | Nicht-EU-Ausland |
|---|---|---|---|
| Förderung möglich | Vollzeit | Eingeschränkt | Eingeschränkt |
| Vorstudium erforderlich | Nein | 2 Semester | 2 Semester |
| Maximale Förderdauer | Regelstudienzeit | 12 Monate | 12 Monate |
| Zusatzleistungen | Ja | Teilweise | Teilweise |
Erasmus+ und andere Programme
Das Erasmus+ Programm ist wahrscheinlich die bekannteste Möglichkeit, gefördert im Ausland zu studieren. Aber es gibt noch viele weitere Programme:
- DAAD-Stipendien: Für verschiedene Länder und Studienbereiche
- Fulbright-Programm: Speziell für die USA
- Bildungskredite: Günstige Darlehen für Auslandsstudium
Praktische Tipps für den Antrag
Jetzt wird’s konkret: Wie bekommst du diese Unterstützung tatsächlich?
Timing ist alles
Der wichtigste Tipp: Fang früh an! Viele Programme erfordern eine Beantragung Monate vor der geplanten Ausreise. Als Faustregel gilt: Mindestens 6-12 Monate Vorlauf einplanen.
Diese Dokumente brauchst du
Für fast alle Anträge benötigst du ähnliche Unterlagen:
- Personalausweis oder Reisepass (gültig)
- Geburtsurkunde (beglaubigt)
- Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate)
- Einkommensnachweise (letzte 3 Monate)
- Kontoauszüge (letzte 6 Monate)
- Krankenversicherungsnachweis
- Mietvertrag oder Wohnungsnachweis
- Arbeitsverträge oder Jobzusagen (falls vorhanden)
Profi-Tipp: Lass alle wichtigen Dokumente rechtzeitig übersetzen und beglaubigen. Das dauert oft länger als gedacht!
Die häufigsten Fehler vermeiden
Aus Erfahrung kann ich dir sagen: Diese Fehler passieren am häufigsten:
- Zu spät anfangen: Viele Programme haben Bewerbungsfristen
- Unvollständige Unterlagen: Fehlende Dokumente verzögern alles
- Falsche Angaben: Ehrlichkeit zahlt sich aus
- Beratung ignorieren: Die Experten kennen die Tricks
Länder-spezifische Besonderheiten
Je nachdem, wohin du auswandern möchtest, gibt es besondere Regelungen und zusätzliche Unterstützungsmöglichkeiten.
Auswandern in die EU
Innerhalb der EU hast du als deutscher Staatsbürger die meisten Rechte und Möglichkeiten. Die Freizügigkeit macht vieles einfacher:
- Arbeitserlaubnis: Nicht erforderlich
- Sozialversicherung: Gegenseitige Anerkennung
- Bildung: Gleichberechtigung mit Einheimischen
Besonders beliebt sind:
- Schweiz: Hohe Gehälter, aber auch hohe Lebenshaltungskosten
- Österreich: Kulturell ähnlich, einfacher Übergang
- Niederlande: Gute Work-Life-Balance, internationales Umfeld
Übersee-Destinationen
Für Länder außerhalb der EU gelten andere Regeln:
USA: Das Visa-System ist komplex, aber es gibt spezielle Programme für Fachkräfte. Die Green Card Lottery bietet jährlich 50.000 Chancen auf eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis.
Kanada: Das Punktesystem bevorzugt junge, gut ausgebildete Fachkräfte. Das Express Entry System macht die Einwanderung planbar.
Australien: Ähnlich wie Kanada, fokussiert auf Fachkräfte in gefragten Berufen.
Versteckte Kosten beim Auswandern
Bevor du dich zu sehr auf die staatlichen Hilfen verlässt, solltest du dir bewusst machen, welche Kosten tatsächlich auf dich zukommen:
Die offensichtlichen Kosten
- Flüge: 500-2.000 Euro je nach Ziel
- Umzug: 2.000-10.000 Euro
- Erste Miete: Meist 2-3 Monatsmieten im Voraus
- Visa und Genehmigungen: 200-2.000 Euro
Die versteckten Kosten
- Dokumente übersetzen und beglaubigen: 500-1.500 Euro
- Krankenversicherung: Oft teurer als in Deutschland
- Erste Einrichtung: Alles neu kaufen kostet
- Lebenshaltung in den ersten Monaten: Bis du Anschluss findest
Expertenrat: So maximierst du deine Chancen
Nach Jahren der Beratung von Auswanderern kann ich dir diese Insider-Tipps geben:
Netzwerken ist Gold wert
Tritt deutschen Expat-Gruppen in deinem Zielland bei. Auf Facebook, XING oder LinkedIn findest du für fast jedes Land entsprechende Gruppen. Die Mitglieder helfen dir oft mehr als jede Behörde.
Professionelle Beratung lohnt sich
Ein guter Auswanderungsberater kostet zwar Geld, aber er kann dir oft das Vielfache an staatlichen Leistungen erschließen. Die Investition von 500-1.000 Euro für eine professionelle Beratung rechnet sich meist schnell.
Steuerberater nicht vergessen
Ein Steuerberater mit Auslandserfahrung ist unverzichtbar. Er kann dir helfen, deine Steuerlast zu optimieren und alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Die Kosten von 200-500 Euro für eine Beratung sparst du meist schon im ersten Jahr wieder ein.
Häufige Fragen und klare Antworten
Kann ich als Rentner noch staatliche Unterstützung bekommen? Ja, auch Rentner können Unterstützung erhalten. Besonders bei Umzugskosten und für die Anerkennung von Qualifikationen gibt es Hilfen.
Was passiert mit meiner Krankenversicherung? Das hängt von deinem Zielland ab. In EU-Ländern bist du oft über die Europäische Krankenversicherungskarte abgesichert. Außerhalb der EU brauchst du meist eine private Versicherung.
Muss ich deutsche Steuern zahlen, wenn ich auswandere? Das kommt darauf an. Wenn du deinen Wohnsitz komplett verlegst und keine Einkünfte mehr in Deutschland hast, bist du normalerweise nicht mehr steuerpflichtig.
Wie lange im Voraus sollte ich mit der Planung beginnen? Mindestens 12 Monate, besser 18-24 Monate. Besonders wenn du Fördergelder beantragen möchtest, brauchst du viel Vorlaufzeit.
Dein Weg zur erfolgreichen Auswanderung
Eine Auswanderung ist ein großes Abenteuer – aber du musst es nicht allein finanzieren. Der deutsche Staat bietet mehr Unterstützung, als die meisten Menschen denken. Von Überbrückungsgeldern über Bildungsförderung bis hin zu steuerlichen Vorteilen gibt es viele Möglichkeiten, deine Auswanderung finanziell zu erleichtern.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der frühen und gründlichen Planung. Informiere dich rechtzeitig, sammle alle erforderlichen Unterlagen und scheue dich nicht davor, professionelle Hilfe zu suchen. Die Investition in eine gute Beratung zahlt sich fast immer aus.
Und vergiss nicht: Tausende Deutsche wandern jedes Jahr erfolgreich aus. Mit der richtigen Vorbereitung und den staatlichen Hilfen im Rücken kannst auch du deinen Traum vom Leben im Ausland verwirklichen. Der erste Schritt ist oft der schwierigste – aber er lohnt sich.

Tobias Fendt ist ein Autor und Weltenbummler. Er schreibt für Websites und reist gleichzeitig um die Welt. Derzeit lebt er in Asien und arbeitet von dort aus als digitaler Nomade. Er liebt es, über Reisen und Auswandern zu schreiben und andere in jeder Phase der Planung ihres Abenteuers zu informieren.

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