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Privatinsolvenz und Auswandern? Planungstipps für den Neuanfang im Ausland

Von Tobias Fendt ✓ Zuletzt aktualisiert am 1. März 2024

Stell dir vor, du könntest deine finanziellen Sorgen hinter dir lassen und irgendwo ganz neu anfangen.

Genau das habe ich gemacht, als ich während meiner Privatinsolvenz ausgewandert bin.

Es war kein einfacher Schritt, aber es hat mir eine Perspektive geboten, die ich zuvor nicht für möglich gehalten hätte.

In den Straßen von Lissabon, mit einem frischen Start und einer neuen Lebensweise, fand ich nicht nur eine neue Heimat, sondern auch eine Art finanzielle Wiedergeburt.

Ich habe die Gesetze genutzt, die es mir ermöglichten, trotz Insolvenz ein neues Leben zu beginnen – und das kann auch deine Chance sein.

Was erwartet dich also, wenn du den Schritt wagst und im Ausland ganz von vorn beginnst?

Bleib dran, und ich zeige dir, wie ein Neuanfang trotz Privatinsolvenz aussehen kann und welche Hürden es zu überwinden gilt.

Was ist eine Privatinsolvenz?

Hast du dich jemals gefragt, was eine Privatinsolvenz eigentlich ist?

Kurz gesagt, Privatinsolvenz ist ein rechtliches Verfahren, das dir als überschuldeter Privatperson die Möglichkeit bietet, dich von deinen Schulden zu befreien.

Es ist ein Prozess, der in Deutschland genau geregelt ist und dir die Chance auf einen wirtschaftlichen Neustart ermöglichen soll.

Im ersten Schritt musst du versuchen, mit deinen Gläubigern eine Einigung zu erzielen. Diese Phase wird als außergerichtliche Einigung bezeichnet.

Sollte dies nicht gelingen, folgt der Gang zum Insolvenzgericht, wo du einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellst.

Dafür ist die Vorlage eines Schuldenbereinigungsplans erforderlich, den ein anerkannter Schuldnerberater oder ein Anwalt für dich erstellt.

Weitere Informationen zum Verfahren und den Voraussetzungen findest du auf der Seite des Bundesministeriums der Justiz.

Sobald das Insolvenzverfahren eröffnet ist, tritt die sogenannte Wohlverhaltensphase ein, die in der Regel sechs Jahre dauert.

In dieser Zeit bist du verpflichtet, deine pfändbaren Einkünfte an einen Insolvenzverwalter abzutreten. Dieser verteilt das Geld anteilig an die Gläubiger.

Es gibt verschiedene Freigrenzen für das pfändbare Einkommen, die sich nach deiner Lebenssituation richten.

Untenstehend findest du eine Tabelle mit beispielhaften Freigrenzen für verschiedene Lebenssituationen:

Lebenssituation Monatliche Pfändungsfreigrenze (€)
Alleinstehend ohne Unterhaltspflicht 1.190,00
Verheiratet mit einem Kind 1.760,00
Verheiratet mit zwei Kindern 2.070,00

Nach erfolgreichem Abschluss der Wohlverhaltensphase und Erfüllung aller Bedingungen, wie regelmäßige Zahlungen und keine weiteren Verschuldungen, erhältst du die Restschuldbefreiung.

Diese befreit dich von allen restlichen Verbindlichkeiten, die im Verfahren nicht getilgt werden konnten.

So erhältst du die Möglichkeit, finanziell noch einmal von vorne zu beginnen. Informationen zur Restschuldbefreiung bietet das Portal der Bundesregierung für Bürgerinnen und Bürger.

Umziehen ins Ausland während der Insolvenzphase wirft oft viele Fragen auf.

Obwohl es durchaus möglich ist, gilt es, einige besondere Regelungen zu beachten, damit das Privatinsolvenzverfahren nicht gefährdet wird.

Gründe für eine Privatinsolvenz

Überschuldung

Überschuldung ist einer der Hauptgründe, warum Menschen in Deutschland Privatinsolvenz anmelden müssen.

Es passiert, wenn deine Schulden das Vermögen übersteigen und du nicht mehr in der Lage bist, deine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

Dies kann durch eine Vielzahl von Umständen entstehen, sei es durch unvorhergesehene Ausgaben, den Verlust der Arbeitsstelle oder sinkende Einkommen.

Ein zusätzliches Problem entsteht oft, wenn die Zinslast steigt und somit die Schulden schnell anwachsen.

Ist dies bei dir der Fall, könnte eine Privatinsolvenz eine sinnvolle Option sein, um einen finanziellen Neustart zu beginnen.

Arbeitslosigkeit

Der Verlust des Arbeitsplatzes und das dadurch entstehende fehlende Einkommen ist ein weiterer signifikanter Faktor für die Anmeldung einer Privatinsolvenz.

In einem solchen Fall verringerst du normalerweise zuerst deine Ausgaben, allerdings können langanhaltende Arbeitslosigkeit und das Aufzehren von Ersparnissen in eine finanzielle Schieflage führen.

Hierbei ist zu bedenken, dass sich der Arbeitsmarkt schnell ändern kann und es manchmal schwer ist, eine neue Stelle zu finden, die das vorherige Einkommensniveau sichert.

Wenn du dich in einer solchen Lage befindest und keine absehbare Besserung in Sicht ist, kann eine Privatinsolvenz ein Weg sein, um deine Schuldenlast zu reduzieren.

Scheidung

Eine Scheidung kann ebenfalls große finanzielle Belastungen mit sich bringen.

Die Aufteilung des gemeinsamen Vermögens, Unterhaltszahlungen und die Kosten für den Rechtsstreit können zu einer erheblichen Verschuldung führen.

Oft ist es nach einer Scheidung notwendig, das Leben komplett neu zu organisieren, was mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. In solchen Situationen kann es sinnvoll sein, über Privatinsolvenz nachzudenken, um einen finanziellen Neuanfang zu ermöglichen.

Falls du dich mit einem dieser Gründe identifizieren kannst und über einen Umzug ins Ausland während oder nach einer Privatinsolvenz nachdenkst, ist es wichtig, dass du dich sorgfältig informierst.

Websites wie die der Schuldnerberatung oder des Bundesjustizministeriums bieten dir weitere Informationen und Hilfen an, um deinen nächsten Schritte zu planen.

Auswandern als Lösung für eine Privatinsolvenz

Vorteile des Auswanderns

Wenn du mit einer Privatinsolvenz konfrontiert bist, kann ein Neuanfang im Ausland reizvoll erscheinen.

Auswandern kann dir nicht nur die Möglichkeit bieten, deine Finanzen neu zu ordnen, sondern auch, in einem anderen Umfeld beruflich und persönlich voranzukommen. Hier sind einige Vorteile, die das Auswandern mit sich bringen kann:

  • Neue Arbeitsmärkte: Du erhältst Zugang zu neuen Arbeitsmärkten und Karrierechancen, die in deinem Heimatland möglicherweise nicht verfügbar sind.
  • Lebenshaltungskosten: In einigen Ländern sind die Lebenshaltungskosten niedriger, was es dir ermöglicht, deine Schulden effektiver zu managen.
  • Psychologischer Neustart: Ein Wechsel des Umfelds kann psychologisch entlastend wirken und dir helfen, dich auf deine finanzielle Genesung zu konzentrieren.

Einer der relevanten Aspekte beim Auswandern ist die Frage des Wohnsitzes in Bezug auf die Insolvenz.

Hier findest du hilfreiche Informationen auf der Seite des Bundesjustizamtes, die dir einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen geben kann.

Risiken und Herausforderungen

Allerdings gibt es beim Auswandern im Rahmen einer Privatinsolvenz auch diverse Risiken und Herausforderungen, denen du dir bewusst sein solltest:

  • Rechtliche Komplexitäten: Die Gesetze zur Insolvenz können international stark variieren. Es ist wichtig, dass du dich über die rechtlichen Bedingungen im Zielland informierst.
  • Kulturelle Unterschiede: Du musst dich auf neue kulturelle Gegebenheiten einstellen, die sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag eine Rolle spielen können.
  • Emotionale Belastung: Eine Auswanderung kann emotional belastend sein und erfordert eine starke Anpassungsfähigkeit.

Nicht zu vernachlässigen ist auch die Möglichkeit, dass du in Deutschland oder in deinem neuen Wohnsitzland eventuell weiterhin mit den Verpflichtungen aus der Insolvenz konfrontiert wirst.

Im Folgenden eine Tabelle mit den durchschnittlichen Kosten für einen Umzug ins Ausland aus Deutschland:

Leistung Durchschnittliche Kosten (€)
Umzugsunternehmen 3.000-5.000
Visa und Arbeitsgenehmigungen 100-600
Flüge 200-800
Erste Wohnungseinrichtung 2.000-4.000
Lebenshaltungskosten (Monat) 800-2.000

Für eine detaillierte Kalkulation deiner umzugsspezifischen Ausgaben solltest du zusätzlich einschlägige Beratungsstellen konsultieren oder Online-Rechner wie auf der Seite von InterNations nutzen.

Länder, in die man als Privatinsolvent auswandern kann

Schweiz

Die Schweiz mag auf den ersten Blick nicht als idealer Ort für Privatinsolvente erscheinen, aber sie bietet einige Vorteile.

Hier findest du hohe Lebensstandards und eine starke Wirtschaft, die gut bezahlte Jobs in verschiedenen Branchen bereitstellt.

Bedenke jedoch, dass die Lebenshaltungskosten ebenso hoch sein können.

Trotzdem könnten die stabile Wirtschaft und die Möglichkeit, Defizite in deiner beruflichen Laufbahn auszugleichen, eine neue Perspektive bieten.

Bevor du einen Umzug in die Schweiz anstrebst, solltest du dich über die Aufenthaltsbewilligungen und Arbeitserlaubnisse informieren, da diese für Nicht-EU-Bürger kompliziert sein können.

Österreich

Österreich ist für Deutsche wegen der kulturellen Nähe und der hochwertigen Sozialsysteme attraktiv. Als EU-Bürger hast du das Recht, in Österreich zu leben und zu arbeiten.

Die Kosten für Lebensmittel und Mieten sind tendenziell geringer als in der Schweiz, was dir ermöglicht, deine Finanzen einfacher zu managen.

Außerdem genießt du den Vorteil, keine Sprachbarriere zu haben, was die Integration erleichtert.

Schaue dir unbedingt die Regelungen zur Privatinsolvenz in Österreich an, um Überraschungen zu vermeiden.

Spanien

In Spanien lockt vor allem das angenehme Klima. Die Lebenshaltungskosten sind in vielen Regionen niedriger als in Deutschland, was dir als Privatinsolvent zusätzliche Erleichterung verschaffen kann.

Allerdings ist die Arbeitsmarktsituation nicht in jeder Branche ideal, daher solltest du dir eine Beschäftigung sichern, bevor du umziehst.

Besonders beliebt sind Küstenregionen, wo auch viele Deutsche Communitys zu finden sind, die dir beim Einstieg helfen können.

Land Durchschnittliche Mietkosten für eine Wohnung in der Stadt (pro Monat) Durchschnittliche Kosten für Lebensmittel (pro Monat)
Schweiz 1200-2000 € 600-800 €
Österreich 800-1200 € 400-500 €
Spanien 600-1000 € 300-400 €

Denk daran, dass diese Werte nur Durchschnitte sind und je nach Stadt und Lebensstil variieren können.

Die rechtlichen Aspekte der Privatinsolvenz im Ausland

Bevor du den Schritt wagst und ins Ausland ziehst, ist es wichtig, die rechtlichen Aspekte der Privatinsolvenz in deinem Zielland genau zu verstehen. Jedes Land hat seine eigenen Gesetze und Vorschriften, die bestimmen, wie mit deiner Schuldenlast umgegangen wird.

In der Schweiz beispielsweise gibt es das Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz, das den Umgang mit Insolvenzfällen regelt.

Die Anerkennung deiner deutschen Privatinsolvenz kann hier komplizierter sein, da die Schweiz nicht Teil der EU ist.

Es empfiehlt sich daher, einen Rechtsanwalt zu konsultieren, der sich mit grenzüberschreitenden Insolvenzfällen auskennt. Eine hilfreiche Ressource findest du auf der Website des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements.

In Österreich und Spanien, beide EU-Mitglieder, ist die Lage etwas anders. Dank der EU-Insolvenzverordnung kann eine in Deutschland eingeleitete Privatinsolvenz in der Regel auch dort anerkannt werden.

Allerdings solltest du auch hier die Feinheiten nicht vernachlässigen. Stell sicher, dass du mit einem lokalen Anwalt sprichst, bevor du irgendwelche Entscheidungen triffst.

Informationen zu den rechtlichen Grundlagen in Österreich findest du auf der Website des Österreichischen Justizministeriums.

Du solltest auch bedenken, dass ein Umzug ins Ausland dein Verbraucherinsolvenzverfahren in Deutschland beeinflussen kann.

Vielleicht ist es notwendig, einen in Deutschland ansässigen Treuhänder zu beauftragen, um deine Angelegenheiten zu verwalten, während du im Ausland bist.

Es ist ebenfalls von Bedeutung, wie sich ein Umzug auf dein Restschuldbefreiungsverfahren auswirken könnte.

In einigen Fällen ist es möglich, dass du eine frühere Restschuldbefreiung erhältst, wenn du in ein Land ziehst, das kürzere Verfahren anbietet. Dies sollte jedoch gründlich geprüft werden, da es weitreichende Konsequenzen haben kann.

Besonders hervorzuheben sind die Unterschiede in den Lebenshaltungskosten, die sich auf die Berechnung deiner pfändbaren Einkünfte auswirken können.

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Die folgende Tabelle zeigt dir, wie sich die durchschnittlichen Mieten in den besprochenen Ländern gestalten:

Land Durchschnittliche Monatsmiete für eine Zweizimmerwohnung
Schweiz €1.200 – €2.500
Österreich €600 – €1.000
Spanien €500 – €900

Diese Zahlen sind natürlich nur Richtwerte und können je nach Stadt und Wohnlage variieren.

Dennoch geben sie dir einen ersten Eindruck davon, was dich erwartet, wenn du deine monatlichen Fixkosten planst.

Erkundige dich stets nach den spezifischen Anforderungen und Möglichkeiten in deinem Zielort, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Indem du dich frühzeitig informierst und entsprechend vorbereitest, kannst du deinen Neuanfang im Ausland auf eine solide rechtliche Basis stellen.

Tipps für eine erfolgreiche Privatinsolvenz im Ausland

Bevor du den Schritt ins Ausland wagst, solltest du dich grundlegend vorbereiten.

Eine sorgfältige Planung ist essentiell, damit deine Privatinsolvenz im neuen Heimatland erfolgreich verläuft.

Erkunde die lokalen Gesetze – Nicht nur die Regelungen für eine Privatinsolvenz variieren von Land zu Land, sondern auch die Anforderungen, die an dich als Auswanderer gestellt werden. Informiere dich über die rechtlichen Rahmenbedingungen deines Zielortes.

Finanzielle Mittel planen – Stelle sicher, dass du ausreichende finanzielle Rücklagen hast für die erste Zeit im Ausland. Bedenke dabei Wechselkurse und unvorhersehbare Kosten, die auf dich zukommen könnten.

Netzwerk aufbauen – Vernetze dich mit Personen, die bereits im jeweiligen Land leben. Spezialisierte Foren und soziale Netzwerke können dabei helfen, wertvolle Insider-Informationen zu erhalten.

Sprache lernen – Sprachkenntnisse sind ein kritischer Faktor für eine erfolgreiche Integration. Beginne frühzeitig damit, die Sprache deines neuen Wohnortes zu lernen.

Beachte die Lebenshaltungskosten – Vergleiche die Lebenshaltungskosten in Deutschland mit denen im Auswanderungsland. Miete, Lebensmittel und Nebenkosten können stark variieren.

Hier ist eine Tabelle mit Beispielen für durchschnittliche Mietkosten im Vergleich:

Land Durchschnittliche Miete für 70m² Wohnung
Deutschland 750€
Schweiz 1.200€
Österreich 850€
Spanien 700€

Denke daran, dass eine Privatinsolvenz im Ausland langfristige Konsequenzen haben kann, zum Beispiel für deinen künftigen Kreditstatus.

Es kann daher ratsam sein, vor deiner Auswanderung eine Schuldnerberatung in Deutschland in Anspruch zu nehmen. Diese kann dich über die Feinheiten der Insolvenzverfahren im Ausland aufklären und dir bei der Vorbereitung helfen.

Sichere deine sozialen und rechtlichen Ansprüche ab – Achte darauf, dich um deine Krankenversicherung und Altersvorsorge zu kümmern. Wichtig ist auch, dass du dich über die Bedingungen für eine Restschuldbefreiung im neuen Land informierst.

Behalte deinen deutschen Wohnsitz – Zumindest in der Umstellungsphase ist es sinnvoll, einen Wohnsitz in Deutschland zu behalten.

So behältst du eine Anknüpfung an dein Heimatland und kannst notwendige Schritte für die Insolvenz leichter koordinieren.

Mit diesen Tipps bist du besser vorbereitet auf dein neues Leben im Ausland und kannst den Prozess deiner Privatinsolvenz kompetent angehen.

Fazit

Du bist jetzt bestens informiert, um den Schritt ins Ausland während einer Privatinsolvenz zu wagen. Denk daran, dass eine gründliche Vorbereitung der Schlüssel zum Erfolg ist.

Indem du dich mit den nötigen Informationen ausrüstest und deine Schritte sorgfältig planst, kannst du die Herausforderungen meistern, die auf dich zukommen.

Vergiss nicht, dass du nicht allein bist – nutze die vorhandenen Beratungsangebote und baue dir ein unterstützendes Netzwerk auf.

Mit Geduld und Ausdauer kannst du einen Neuanfang im Ausland realisieren und deine finanzielle Situation nachhaltig verbessern. Trau dich, den nächsten Schritt zu machen – dein neues Leben wartet schon auf dich!

Häufig gestellte Fragen

Kann man Privatinsolvenz im Ausland durchführen?

Man kann grundsätzlich Privatinsolvenz im Ausland durchführen, jedoch ist es wichtig, die lokalen Gesetze und rechtlichen Rahmenbedingungen zu erkunden und zu befolgen.

Ist eine sorgfältige Planung der Auswanderung bei Privatinsolvenz wichtig?

Ja, eine sorgfältige Planung und Vorbereitung sind essentiell, um die Privatinsolvenz im neuen Heimatland erfolgreich zu bewältigen.

Sollte man vor der Auswanderung Schuldnerberatung in Deutschland in Anspruch nehmen?

Es wird dringend empfohlen, vor der Auswanderung eine Schuldnerberatung in Deutschland zu nutzen, um sich über die relevanten Verfahren und Bedingungen zu informieren.

Muss man die Sprache des neuen Wohnortes erlernen?

Das Erlernen der Sprache des neuen Wohnortes erleichtert die Integration und den Umgang mit der Privatinsolvenz im Ausland erheblich.

Ist es sinnvoll, in der Umstellungsphase einen Wohnsitz in Deutschland zu behalten?

Ja, es kann vorteilhaft sein, zumindest während der Umstellungsphase einen Wohnsitz in Deutschland zu behalten, um den Übergang zu erleichtern und sicherzustellen, dass alle rechtlichen Aspekte abgedeckt sind.

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